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"Der Mensch wird eines Tages Leben erschaffen können" - Die Premiere von Frankenstein


„Gruselig, umwerfend, krass, aber vor allem schaurig – schön!“


So lässt sich die Premiere von „Frankenstein“ am 29. Juni beschreiben. Nach der erfolgreichen Premiere von „Peter Pan“ im Familienstück legte das Abendstück mit einer bombastischen Inszenierung unter der Regie von Jürgen von Bülow nach.



Innerhalb der 90 Minuten Spieldauer begleiten die Zuschauer den Protagonisten Viktor Frankenstein (Johannes Eknigk, Henry Zimmermann, Sven Deuring), einen begeisterten Naturwissenschaftler, auf seiner Forschungsreise, um neues Leben zu erschaffen. Auch wenn ihm diese scheinbar unmögliche Tat gelingt, so hat er nicht mit solch dramatischen Konsequenzen gerechnet …

Ein Stück, das so mitreißend, amüsant aber auch berührend sein kann, hat es selten gegeben.

„Frankenstein“ ist sicherlich nichts für schwache Nerven.


Fotos: Carsten Müller & Luise Kaufmann




Und auch das Technik–Team kam dieses Jahr ganz auf seine Kosten. Neben dem Einsatz von moderner Lichttechnik sorgten die Techniker mit Pyrotechnik für viele begeisterte und überraschte Ausrufe aus den Publikumsreihen.

 


Grundsätzlich ist überragend, wie gut das Stück bei den Zuschauern ankam. Im Anschluss an die Vorstellung hielten sich die 44 Spieler und Statisten noch eine Weile im Foyer der Wirtschaft auf und konnten sich vor Komplimenten und Glückwünschen praktisch nicht retten.

Das machte die Premiere umso besonderer, da zuvor noch gerätselt worden war, ob ein so anspruchsvolles Stück überhaupt bei den Zuschauern ankommen würde. Schließlich wurden die letzten Jahre hauptsächlich Komödien im Abendstück gespielt.

Aber weit gefehlt!



Auch Regisseur Jürgen von Bülow war angesichts so viel positiven Feedbacks ganz im Glück. Das viele Proben und all die Arbeit, die das Ensemble und alle Helfer in dieses Stück gesteckt haben, hat sich also mehr als gelohnt.


Wie es die Tradition will, endete die Premiere in der wohlverdienten Premierenfeier, für welche das Wirtschafts–Team ein ausgiebiges Grill– und Salatebuffet aufgebaut hatte. In fröhlichem Beisammensein (und mit dem ein oder anderen Cocktail) endete somit ein gelungener Abend und der Start in die Spielsaison 2024.

 

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